Ein drittes Mal: Segeln
Jetzt noch von ‚gestern‘ mit etwas mehr Wind
Hier noch bei schönstem Segelwetter eine anderthalbstündige Rundreise über den gesamten See.
Noch einmal: segeln
Hier noch ein weiteres Segelvideo (also zwei…) von dem Törn von heute Mittag. Viel Spaß beim mitsegeln!
20 Minuten mitsegeln, bitte
Das ist unsere „Blue Sky“, ein Kielsegelboot vom Typ Monas.
Ein paar Details: Länge: 7m, Breite: 1,90m, Tiefgang: 1,10m Gewicht: 650kg, Großsegel: 14qm, Fock: 7qm.
Das Segelboot ist konsequent auf das Einhandsegeln ausgelegt und kentersicher (270kg Ballast).
Mit Yardstickzahl 103 das drittschnellste Boot auf dem See (abgesehen von ein paar Katamaranen), nur eine Dyas und Trias (rot, links im Hintergrund zu erkennen) vom selben Konstrukteur und aus derselben Werft sind mit Yarstick 102 bzw. 99 noch etwas flinker unterwegs. Aber das ist eigentlich egal. Hauptsache ist: es macht unglaublich viel Spaß!
Badezimmer
…na toll. Kopf ist ab.
Alles Gute zum Geburtstag!
Creep
Radiohead: Creep
Mit Dank für’s freundliche Musizieren an meinen alten Kumpel Al Tere’go
Bye bye, Falko
Ja, er hat mittlerweile einen Namen bekommen. Und ich wusste, dass dadurch der Abschied schwerer fallen würde. Andererseits habe ich mich zwischenzeitlich auch etwas belesen, wie Pfauenaugen im normalen Leben den Winter verbringen – sie hängen sich in eine dunkle, gemütliche Ecke und warten, bis es draußen wieder warm wird. Dann legen sie ihre Eier auf eine Brennessel.
Mit diesem Wissen habe ich Falko also den Flug in das heute recht warme Leipzig angeboten, als er nach etwa einer Woche Versteckspiel plötzlich am Fenster hin- und herflatterte. Wollte er dann aber doch nicht. Vielleicht erinnerte er sich an die gute Bewirtung? Handzahm habe ich ihm also ein bisschen Mandarine angeboten, aus der er eine halbe Stunde getrunken hat. So gestärkt, habe ich es noch einmal probiert. Etwas unsicher, sich noch einmal bedankend umblickend hüpfte er letztendlich von meinem Finger und flatterte in sein neues Winterquartier.
Mach’s gut, Falko. Und schicke Deine Kinder im nächsten Jahr bei mir auf dem Balkon vorbei!
Haustier
Mitten im Winter saß dort ein Pfauenauge an meiner Balkontür und wollte raus. Ich habe keine Idee davon, wo der Schmetterling hergekommen ist. Von draußen kam er bestimmt nicht, sonst hätte er gewusst, dass dort jetzt unter 0°C herrschten.
Nachdem er sich dann ein paar Tage an einen Vorhang gehängt hatte, flog er verstört, hungring und vom Licht gezogen in eine Lampe – die ich seither ausgeschaltet ließ. Na, Licht wird überschätzt. Diese Lebensweisheit teilt der Schmetterling vermutlich auch seitdem, er kommt aus der dunklen Lampe nicht mehr heraus. Draußen stünde Zuckerwasser – will er nicht. Draußen leuchtet der schöne Weihnachtsstern – will er nicht. Draußen ist wohl irgendwie nicht gemütlich. Vielleicht stimmt etwas mit meiner Einrichtung nicht?
Apfel. Seit ich ihm vorhin einen Apfel angeboten habe, sind wir etwas vertrauter. Er isst gerade Abendbrot Abendapfel.
Autsch
Wenn man ein gerade gesungenes und aufgenommenes Requiem für die CD aufbereitet, sollte man nebenher nichts anderes machen, sonst geht eine der beiden Sachen schief. In diesem Fall die CD-Aufnahme.



